Verantwortlich:
H. Lange
Postfach 3255
37022 Göttingen

Tel.: +49 (0)551 - 7 70 80 08
Fax: +49 (0)551 - 7 70 80 09

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | PGP-Key
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | PGP-Key

 

1. Allgemeines
Die Rote Hilfe nimmt den Schutz personenbezogener Daten sehr ernst. Wir möchten, dass Du weisst, wann wir welche Daten speichern und wie wir sie verwenden. Wir werden sämtliche erlangten Daten ausschließlich nach Maßgabe der einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen im Rahmen des eigenen Geschäftszweckes erheben, speichern oder verarbeiten. Soweit Internetseiten und/oder Dienste anderer Anbieter über unsere Website zugänglich oder verlinkt sind, sind wir für deren Inhalte und insbesondere deren datenschutzrechtliche Handhabung nicht verantwortlich.

2. Erhebung personenbezogener Daten
Grundsätzlich erheben wir bei Besuch unserer Website keine personenbezogenen Daten, wie z. B. Anrede, Name, Anschrift, E-Mail-Adresse oder Verbindungsdaten von Dir. Dies geschieht nur, soweit Du dem in besonderen Masken durch gesondert erteilte Einwilligung zustimmst. Unsere Server zeichnen darüber hinaus bestimmte Daten automatisch auf, die Dein Webbrowser bei Besuch einer Website verschickt. Diese Daten können insbesondere den von Dir verwandten Browsertyp, die Browsersprache sowie Datum und Uhrzeit deiner Browseranfrage enthalten, nicht jedoch personenbezogene Daten. Die Auswertung der Daten erfolgt ausschließlich zu statistischen Zwecken ohne Möglichkeit der Zusammenführung mit anderen Datenquellen. Nach Beendigung der Auswertung werden auch diese Daten gelöscht.

3. Einsatz von Cookies
Diese Website verwendet ferner auch sogenannte Cookies. Dies sind kleine Textdateien, die in bestimmten Bereichen Deine Wiedererkennung ermöglichen. Es handelt sich hierbei ausschließlich um sogenannte Session-Cookies, die spätestens nach 24 Stunden oder aber bei Schließen des Browsers gelöscht werden.

4. Verwendung personenbezogener Daten
Wir versichern Dir, soweit wir personenbezogene Daten erheben, diese vertraulich zu behandeln und uns bei der Verarbeitung und Nutzung der Daten an die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG und des TMG zu halten. Eine Nutzung personenbezogener Daten erfolgt nur, soweit dies in konkreten Einzelfällen für die Durchführung und Abwicklung eines Vertragsverhältnisses mit Dir erforderlich ist oder Du uns eine gesonderte Einwilligung erteilt hast.

5. Sicherheit
Wir setzen technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein, um Deine durch uns bzw. in unserem Auftrag verwalteten Daten gegen Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder vor dem Zugriff Unberechtigter zu schützen. Wir bemühen uns, unsere Sicherheitsmaßnahmen entsprechend den technologischen Entwicklungen fortlaufend anzupassen und zu verbessern.

6. Weitergehende Fragen und Hinweise
Auf Anforderung werden wir Dir schriftlich mitteilen, ob und gegebenenfalls welche persönlichen Daten über Dich bei uns gespeichert sind. Wenn Du darüber hinausgehende Fragen zum Datenschutz im Hinblick auf unsere Internetpräsenz hast, schreib uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und wir werden versuchen, Deine datenschutzrechtlichen Bedenken aus dem Weg zu räumen. Bitte beachte ferner, dass diese Datenschutzbestimmungen von Zeit zu Zeit geändert werden können. Wir werden jedoch ohne Deine ausdrückliche Zustimmung Deine Rechte gem. dieser Datenschutzerklärung nicht einschränken. Wir gehen davon aus, dass die meisten erforderlichen Änderungen geringfügig sein werden.


Datenschutzbeauftragte*r

Die*den Datenschutzbeauftragte*n erreicht ihr unter:

Rote Hilfe e.V.
Datenschutzbeauftragte*r
Postfach 3255
37022 Göttingen

Tel.: +49 (0)551 - 7 70 80 08
Fax: +49 (0)551 - 7 70 80 09
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Per E-Mail

dortmund[at]rote-hilfe.de

PGP: folgt!

Per Twitter:

twitter.com/hilfe_rote

Persönlich

In der offenen Sprechstunde für Beratung, Anwaltsvermittlung, Stellen von Anträgen auf finanzielle Unterstützung etc.:

Jeden 1. Mittwoch des Monats ab 18.30 Uhr in der Schwanenstraße 30, Dortmund (Die Linke Parteibüro)

Per Post

Bitte nur, wenn es nicht anders geht.

Die Linke Dortmund
c/o Rote Hilfe Dortmund
Schwanenstrasse 30
44135 Dortmund

Die Rote Hilfe ist eine Solidaritätsorganisation, die politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum unterstützt. Sie konzentriert sich auf politisch Verfolgte aus der BRD, bezieht aber auch nach Kräften Verfolgte aus anderen Ländern ein. Unsere Unterstützung gilt allen, die als Linke wegen ihres politischen Handelns, z.B. wegen presserechtlicher Verantwortlichkeit für staatsverunglimpfende Schriften, wegen Teilnahme an spontanen Streiks, wegen Widerstand gegen polizeiliche Übergriffe oder wegen Unterstützung der Zusammenlegungsforderung für politische Gefangene ihren Arbeitsplatz verlieren, vor Gericht gestellt, verurteilt werden. Ebenso denen, die in einem anderen Staat verfolgt werden und denen hier politisches Asyl verweigert wird.

1. Sowohl politische als auch materielle Hilfe

  • Wir bereiten zusammen mit den Angeklagten den Prozeß vor und machen besonders seinen politischen Hintergrund in der Öffentlichkeit bekannt.
  • Wir sorgen durch Solidaritätsveranstaltungen, Spendensammlungen und Zuschüsse aus den Beitragsgeldern dafür, daß die finanziellen Belastungen von vielen gemeinsam getragen werden. Besonders Anwalts- und Gerichtskosten können teilweise oder ganz übernommen werden, aber auch Zahlungen zum Lebensunterhalt geleistet werden, wenn hohe Geldstrafen, Verlust des Arbeitsplatzes oder Gefangenschaft die Betroffenen oder ihre Familien in Schwierigkeiten gebracht haben.
  • Zu politischen Gefangenen halten wir persönlichen Kontakt und treten dafür ein, daß die Haftbedingungen verbessert, insbesondere Isolationshaft aufgehoben wird; wir fordern ihre Freilassung.

2. Die Rote Hilfe ist keine karitative Einrichtung

Die Unterstützung für die Einzelnen soll zugleich ein Beitrag zur Stärkung der Bewegung sein. Jede und Jeder, die sich am Kampf beteiligen, soll das in dem Bewußtsein tun können, daß sie auch hinterher, wenn sie Strafverfahren bekommen, nicht alleine dastehen. Ist es der wichtigste Zweck der staatlichen Verfolgung, diejenigen, die gemeinsam auf die Straße gegangen sind, durch Herausgreifen Einzelner voneinander zu isolieren und durch exemplarische Strafen Abschreckung zu bewirken, so stellt die Rote Hilfe dem das Prinzip der Solidarität entgegen und ermutigt damit zum Weiterkämpfen.
Außer der unmittelbaren Unterstützung für Betroffene sieht die Rote Hilfe ihre Aufgabe auch darin, sich im allgemeinen Sinn an der Abwehr politischer Verfolgung zu beteiligen. Sie wirkt z.B. schon im Vorfeld von Demonstrationen darauf hin, daß die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sich selbst und andere möglichst effektiv vor Verletzungen und Festnahmen durch die Staatsgewalt schützen. Sie engagiert sich gegen die Verschärfung der Staatsschutzgesetze, gegen weiteren Abbau von Rechten der Verteidigung, gegen Isolationshaft, gegen weitere Beschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

3. Mitgliedschaft und Organisation der Arbeit in der Roten Hilfe

Der Roten Hilfe gehören nur Einzelpersonen als Mitglieder an. Es gibt keine kollektive Mitgliedschaft von Gruppen oder Organisationen – wenn auch oft Mitglieder anderer Organisationen gleichzeitig Mitglieder der Roten Hilfe sind. Die Rote Hilfe organisiert ihre Arbeit auf zwei Ebenen:

Zum einen bundesweit:

  • Die Mitglieder (darunter ein großer Teil „Einzelmitglieder“, d.h. keiner Ortsgruppe angehörend) wählen Delegierte zur Bundesdelegiertenversammlung, welche über die Grundsätze und Schwerpunkte der Rote-Hilfe-Arbeit entscheidet. Mit ihren Mitgliedsbeiträgen schaffen sie die materielle Grundlage für die Unterstützungen.
  • Für die zweckentsprechende Verwendung der Gelder (der Mitgliedsbeiträge ebenso wie der zu bestimmten Anlässen gesammelten Spenden) ist der Bundesvorstand verantwortlich. Der Bundesvorstand entscheidet über die Verwendung der Mitgliedsbeiträge, organisiert Spendenaktionen und zentrale Kampagnen zu bestimmten Anlässen und ist für die laufende Arbeit verantwortlich.
  • Die Information der Mitglieder und die Öffentlichkeitsarbeit auf Bundesebene wird im Wesentlichen durch die vierteljährlich vom Bundesvorstand herausgegebene Rote-Hilfe-Zeitung geleistet.

Zum anderen gibt es in einigen Städten Ortsgruppen der Roten Hilfe.

4. Die Rote Hilfe versteht sich als Solidaritätsorganisation für die gesamte Linke

Das heißt nicht, daß sie irgendeinen Alleinvertretungsanspruch erhebt (im Gegenteil streben wir die Zusammenarbeit mit möglichst vielen anderen Prozeßgruppen, Soli-Fonds, Antirepressions-Gruppen, Ermittlungsausschüssen usw. an!), sondern das heißt, daß sie an sich selbst den Anspruch stellt, keine Ausgrenzungen vorzunehmen.
In ihrer Satzung verpflichtet sie sich: „Die Rote Hilfe organisiert nach ihren Möglichkeiten die Solidarität für alle, unabhängig von Parteizugehörigkeit oder Weltanschauung, die in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund ihrer politischen Betätigung verfolgt werden. Politische Betätigung in diesem Sinne ist z.B. das Eintreten für die Ziele der ArbeiterInnenbewegung, der antifaschistische, antisexistische, antirassistische, demokratische oder gewerkschaftliche Kampf und der Kampf gegen die Kriegsgefahr.“ (aus §2 der Satzung der Roten Hilfe)
Wir wollen nicht nur materielle, sondern auch politische Unterstützung leisten, wollen also das, wofür jemand verfolgt wird, soweit es uns möglich ist, auch in der Öffentlichkeit vertreten. Deshalb suchen wir mit denen, die wir unterstützen, die politische Auseinandersetzung, nehmen eventuell auch zu ihrer Aktion Stellung. Aber wir machen vom Grad der Übereinstimmung nicht unsere Unterstützung abhängig.
Diese politische Offenheit war für die Rote Hilfe nicht immer selbstverständlich. (vgl. dazu die Broschüre: „20/70 Jahre Rote Hilfe“, erhältlich im Literaturvertrieb der Roten Hilfe.) Daß sie heute nicht nur in der Satzung steht, sondern alltägliche Praxis ist, erkennt mensch vielleicht am ehesten an den Fällen konkreter Unterstützungszahlungen. Die Fälle der unterstützten oder abgelehnten Anträge des jeweils letzten Quartals werden auszugsweise in jeder Rote Hilfe-Zeitung veröffentlicht.

5. Braucht die Linke eine übergreifende Solidaritätsorganisation?

In der Regel erhalten Leute, die festgenommen werden, einen Prozeß haben usw. Unterstützung aus dem politischen Umfeld, in dem die verfolgte Aktion gelaufen ist. Wer z.B. wegen Blockade einer Militäreinrichtung verurteilt wurde, wird in erster Linie auf die Solidarität von Gruppen der Friedensbewegung rechnen können, verfolgte AntifaschistInnen mit Solidarität aus der Antifa-Bewegung. Wir meinen, daß diese naheliegende Form der Solidarität die wichtigste überhaupt ist und beabsichtigen keineswegs, sie zu ersetzen. Wohl aber, sie zu ergänzen.

  • Es gibt immer auch Menschen, die als Einzelne z.B. an einer Demonstration teilnehmen und im Falle ihrer Festnahme nicht unbedingt auf einen unmittelbaren Unterstützungskreis zurückgreifen können.
  • Manchmal sind die Belastungen durch Prozeßkosten usw. oder auch die Anforderungen an die Öffentlichkeitsarbeit so hoch, daß sie von einer Gruppe allein nicht getragen werden können.
  • In vielen Fällen ziehen sich Ermittlungen, Anklageerhebung und Prozesse durch mehrere Instanzen so lange hin, daß die politischen Zusammenhänge sich in der Zwischenzeit längst verändert haben und wenn das Urteil rechtskräftig wird, niemand mehr für Unterstützung ansprechbar ist.

Aus diesen Gründen halten wir eine Solidaritätsorganisation für notwendig,

  • die unabhängig von politischen Konjunkturen kontinuierlich arbeitet
  • die aufgrund eines regelmäßigen Spendenaufkommens verläßlich auch langfristige Unterstützungszusagen machen kann
  • die bundesweit organisiert und nicht an Großstädte gebunden ist
  • die sich für die politisch Verfolgten aus allen Teilen der linken Bewegung verantwortlich fühlt
  • die auf Gesetzesverschärfungen und Prozeßwellen bundesweit reagieren kann.

Offene Antirepressions-Beratung

Wir sind ansprechbar für alle Menschen aus dem linken Spektrum, die Repression erleiden. D.h. ihr könnt zu uns kommen, wenn ihr Post von der Polizei oder der Staatsanwaltschaft bekommen habt, ein Prozess bevor steht oder ihr einen Rechtsbeistand sucht, welcher Erfahrung mit politischen Verfahren hat.

Kommt auf jeden Fall in unsere Beratungsstunde, wenn ihr einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen möchtet. Lest Euch davor bitte die Hinweise zur Antragsstellung durch.

Ihr könnt uns aber auch fragen, wie man z.B. eine Demonstration anmeldet oder was bei dem Kooperationsgespräch für die Demonstration auf Euch zukommen könnte. Gerne teilen wir unsere Erfahrung mit Euch.

Wir helfen Euch auch gerne bei der explizit politischen Begleitung eines Prozesses in Form von Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Solidarität.

Wenn Eure Aktionsgruppe noch was zum Thema Antirepression und Repression oder IT-Sicherheit wissen möchte, dann beraten wir Euch ebenfalls gerne - intern und diskret bei einem individuellem Termin. Den können wir in der Sprechstunde ausmachen oder ihr schreibt uns per Mail an.

Solltet ihr aufgrund einer politischen Aktion schon im Knast sitzen, dann könnt ihr euch auch dann noch an uns wenden - wir helfen Euch sehr gerne mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Dann bietet sich eine Kontaktaufname per Post oder E-Mail eher an. Siehe dazu unsere Seite mit den Kontaktinformationen.

 

Termine der Beratung

 

Jeden 1. Mittwoch des Monats ab 18.30 Uhr in der Schwanenstraße 30, Dortmund (Die Linke Parteibüro)
 

Die Rote Hilfe e.V. unterstützt von Repression Betroffene auch finanziell. Man muss einen Antrag beim Vereinsvorstand stellen, um von dieser Möglichkeit Gebrauch machen zu können.

Am besten stellst du deinen Antrag bei deiner Ortsgruppe in den Sprechstunden. So wirst du über das Prozedere informiert und weißt genau, ob deine Antragsunterlagen vollständig sind. Diese werden dann von der Ortsgruppe an den Bundesvorstand geschickt.

Für einen vollständigen Antrag brauchen wir:
- ein persönliches Anschreiben
- Eine Kopie der Anklageschrift oder des Strafbefehls
- Eine Kopie des Urteils, der Einstellung o.ä.
- Eine Kopie des Gerichtskostenbescheides
- Eine Kopie der Anwaltsrechnung
- Eine Aufstellung der Kosten für Öffentlichkeitsarbeit, falls welche stattgefunden hat
- Eine Einwilligung in die Verarbeitung deiner persönlichen Daten in der Roten Hilfe e.V. (siehe unten)

Das persönliche Anschreiben
Hier solltest du in kurzen, eigenen Worten erklären was der Vorwurf gegen dich ist, wie der Verfahrensstand und der Verfahrensablauf war/ist und welche Summe du beantragst. Die Information, ob du Aussagen gemacht hast und wenn ja welche und wem gegenüber ist auch noch wichtig. Wenn der Prozess gegen dich mit der Ortsgruppe vorbereitet bzw. abgesprochen wurde, dann schreib das auf jeden Fall auch in das Anschreiben. Zuletzt nur noch ein paar Worte, was das für eine politische Aktion war und wo und wann sie stattgefunden hat. Wenn du z.B. noch einen Flyer davon übrig hast, kannst du diesen gerne beilegen.

Datenschutz: Einwilligung zur Datenverarbeitung
Wenn du es nicht zu uns in die Sprechstunde schaffst, um den Antrag zu stellen, sondern diesen per Post an uns oder direkt zum Bundesvorstand schicken willst, dann beachte bitte folgendes:
Der Verarbeitung deiner persönlichen Daten in der Roten Hilfe musst du laut Datenschutz-Grundverordnung explizit zustimmen. Dafür haben wir ein Informationsblatt über die Datenverarbeitung und eine Einwilligungserklärung entwickelt. Beides erhältst du auf Anfrage unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per Post. Die unterschriebene Einwilligungserklärung legst du dann den anderen Unterlagen bei.

Weitere Informationen findest du auf der Homepage der Roten Hilfe.

Rote Hilfe News

OG Dortmund auf Twitter